Dauerstress, Schlafprobleme und innere Unruhe: Was hinter dem Gefühl ständiger Erschöpfung stecken kann
Advertorial | Gesundheit
Von einer freien Redakteurin
Aktualisiert am 16. August 2026
Wenn Erschöpfung zum Alltag wird
Es beginnt manchmal unscheinbar: ein Gähnen am Nachmittag, Konzentrationsprobleme, schlechter Schlaf oder das Gefühl, selbst nach einer langen Nacht nicht richtig erholt zu sein.
Auch eine 53-jährige freie Redakteurin kennt dieses Gefühl. Lange dachte sie, ihre zunehmende Erschöpfung sei schlicht eine Folge eines stressigen Alltags.
„Ich dachte zunächst, ich werde einfach älter. Aber irgendwann bin ich morgens aufgewacht und hatte trotzdem das Gefühl, überhaupt nicht geschlafen zu haben.“
Dazu kamen innere Unruhe, Reizbarkeit und Schwierigkeiten beim Einschlafen. Entspannungstechniken, Spaziergänge und bewusste Pausen brachten zwar kurzfristig Erleichterung – dauerhaft änderte sich jedoch wenig.
Der Blick auf das Stresshormon Cortisol
Irgendwann entschied sie sich, die Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.
Dabei rückte unter anderem das Stresshormon Cortisol in den Mittelpunkt. Cortisol erfüllt im menschlichen Körper wichtige Funktionen. Es ist unter anderem an der Regulation des Stoffwechsels und der Stressreaktion beteiligt und folgt einem natürlichen Tagesrhythmus.
Problematisch kann es werden, wenn Stress über längere Zeit anhält. Dabei ist allerdings wichtig: Ein einzelner erhöhter Cortisolwert lässt sich nicht automatisch mit chronischem Stress gleichsetzen. Die Interpretation entsprechender Untersuchungen gehört in ärztliche Hände.
Für die freie Redakteurin war die Untersuchung dennoch ein wichtiger Anstoß, ihren bisherigen Umgang mit Belastung zu hinterfragen.
„Mir wurde klar, dass ich nicht einfach weiter funktionieren konnte wie bisher.“
Kleine Veränderungen statt radikaler Lösungen
In den folgenden Wochen veränderte sie ihren Alltag Schritt für Schritt.
Sie versuchte, regelmäßiger zu schlafen, reduzierte abends die Bildschirmzeit, ging täglich spazieren und baute bewusste Ruhephasen in ihren Tagesablauf ein.
Auch ihre Ernährung nahm sie genauer unter die Lupe.
Dabei stieß sie immer wieder auf einen Nährstoff, der für zahlreiche Funktionen des Körpers relevant ist: Magnesium.
Magnesium trägt unter anderem zu einer normalen Funktion des Nervensystems, der Muskelfunktion und des Energiestoffwechsels bei. Gute Quellen sind beispielsweise Nüsse und Samen, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte sowie grünes Gemüse.
Doch die Recherche führte zu einer weiteren Frage: Wie viel Magnesium lässt sich tatsächlich über die normale Ernährung aufnehmen?
Zwischen Ernährung und Nahrungsergänzung
Eine ausgewogene Ernährung kann einen wichtigen Beitrag zur Magnesiumversorgung leisten. Ob eine zusätzliche Einnahme notwendig oder sinnvoll ist, hängt dagegen von der individuellen Situation ab.
Genau hier wurde die Auswahl kompliziert.
In Drogerien, Apotheken und Online-Shops finden sich zahlreiche Magnesiumpräparate – von Brausetabletten über Pulver bis hin zu Kapseln. Dabei unterscheiden sich die Produkte unter anderem hinsichtlich der verwendeten Magnesiumverbindungen, Dosierung und Zusammensetzung.
Auch die Verträglichkeit kann individuell unterschiedlich sein.
Zunächst wurde ein frei erhältliches Präparat ausprobiert. Die Einnahme führte jedoch zu Magen-Darm-Beschwerden und wurde deshalb wieder beendet.
„Danach habe ich angefangen, genauer hinzusehen und mich intensiver mit den verschiedenen Magnesiumverbindungen auseinanderzusetzen.“
Warum Magnesium nicht gleich Magnesium ist
Magnesium kann in unterschiedlichen chemischen Verbindungen angeboten werden. Dazu zählen beispielsweise Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumoxid.
Die unterschiedlichen Verbindungen weisen verschiedene Eigenschaften hinsichtlich Löslichkeit und Verträglichkeit auf. Welche Form geeignet ist, hängt unter anderem vom jeweiligen Produkt und der persönlichen Situation ab.
Auch die Dosierung sollte nicht einfach möglichst hoch gewählt werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und sollten entsprechend der Herstellerangaben beziehungsweise – bei bestehenden Beschwerden oder Unsicherheiten – nach Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal eingesetzt werden.
Für die freie Redakteurin war genau diese Erkenntnis entscheidend: Nicht jedes Produkt ist automatisch für jeden Menschen geeignet.
Eine Empfehlung aus dem persönlichen Umfeld
Bei einem Gespräch nach einer Yogastunde erzählte schließlich eine Bekannte von ihren eigenen Erfahrungen mit einem Magnesiumpräparat.
Dabei fiel erstmals der Name VitaMoment Magnesium-Komplex.
Das Produkt kombiniert verschiedene Magnesiumverbindungen und enthält zusätzlich Vitamin B6. Die freie Redakteurin entschied sich, das Produkt selbst auszuprobieren.
Ihre persönliche Erfahrung beschreibt sie rückblickend positiv.
„Ich hatte irgendwann das Gefühl, wieder besser auf meinen Körper zu hören. Besonders mein Umgang mit meinem Alltag hat sich verändert.“
Wichtig ist ihr dabei, ihre Erfahrung nicht als allgemeingültiges Versprechen verstanden zu wissen.
„Was bei mir funktioniert, muss nicht automatisch bei jedem anderen Menschen funktionieren.“
Der entscheidende Punkt: Dauerstress ernst nehmen
Unabhängig von der Frage nach Nahrungsergänzungsmitteln hat die Geschichte vor allem eine andere Erkenntnis gebracht.
Dauerhafte Erschöpfung, Schlafprobleme oder anhaltende innere Unruhe sollten nicht einfach als normale Begleiterscheinung eines stressigen Lebens hingenommen werden.
Stress lässt sich nicht immer vollständig vermeiden. Entscheidend kann deshalb sein, frühzeitig auf Warnsignale des eigenen Körpers zu achten und die Ursachen abzuklären.
Dazu gehören ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und bewusste Erholungsphasen. Bei anhaltenden oder ausgeprägten Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
„Ich würde heute früher hinschauen“
Für die freie Redakteurin hat sich der Blick auf das Thema Stress verändert.
„Ich habe lange versucht, einfach weiterzumachen. Heute weiß ich, dass es sinnvoller ist, früher hinzuschauen, wenn der Körper dauerhaft Signale sendet.“
Magnesium kann dabei ein Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Ob ein Nahrungsergänzungsmittel im individuellen Fall sinnvoll ist, lässt sich dagegen nicht pauschal beantworten.
Die persönliche Geschichte versteht sie deshalb weniger als fertige Lösung, sondern vielmehr als Anstoß.
„Man muss nicht jeden Trend ausprobieren. Aber man sollte seinen Körper auch nicht dauerhaft ignorieren.“
Über die freie Redakteurin
Die Autorin dieses Erfahrungsberichts arbeitet als freie Redakteurin und beschäftigt sich unter anderem mit Gesundheits- und Alltagsthemen. In diesem persönlichen Beitrag beschreibt sie ihren Umgang mit anhaltender Erschöpfung, Stress und der Suche nach einem für sie passenden Ansatz.
Hinweis
Dieser Beitrag ist als Advertorial gekennzeichnet und basiert auf persönlichen Erfahrungen. Persönliche Erfahrungen sind nicht automatisch auf andere Menschen übertragbar.
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung und keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden oder gesundheitlichen Fragen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Produktangaben und Preise können sich ändern. Eine mögliche Affiliate- oder Werbepartnerschaft sollte transparent gekennzeichnet werden.


